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Sonntag, 8. Juni 2014

Tiermedizin: Die große Sauerei

"Der Antibiotika-Einsatz bei Tieren sorgt für resistente Keime in der Wurst.Dahinter steckt ein problematisches Anreizsystem zwischen Ärzten, Pharmakonzernen und Bauern." 

Samstag, 7. Juni 2014

Cola, Mikrowelle & Co.: Diese grandiosen Erfindungen entstanden zufällig

"Manche Innovationen verändern die Welt. Doch längst nicht alle waren geplant, manche verdanken wir dem Zufall. Zum Beispiel diese." 

Freitag, 6. Juni 2014

Zwangsarbeit: Menschenhandel gibt es auch in Europa

"Wer glaubt, Zwangsarbeit sei allein ein Problem der Dritten Welt, täuscht sich: Ein Drittel der Milliardengewinne entsteht in Industriestaaten, zeigt unsere Infografik." 

Verschärft der Kapitalismus die Ungleichheit oder nicht?

"Thomas Pikettys Buch Le capital au 21e siècle, das die Ungleichheit der Vermögen und Einkommen seit dem 18. Jahrhundert untersucht, sorgt seit dem Erscheinen der englischen Übersetzung (Capital in the 21st Century) für eine Menge Furore und zieht Kritik von allen Seiten, links wie rechts, auf sich." 

Samstag, 10. Mai 2014

Der Preis einer Person

"Intime Daten werden zur Ware und der Mensch, der sie freigibt, zum interaktiven Werbeträger. Dabei geben wir immer mehr unsere Entscheidungshoheit ab."

Der Feind der Markenprodukte

"Sie heißen „Ja!“, „Real quality“ oder „Gut und Günstig“: Supermärkte setzen verstärkt auf eigene Handelsmarken. Der Grund: Die Ideen der Lebensmittelindustrie sind ihnen zu langweilig."

Donnerstag, 8. Mai 2014

Online-Lexikon: Wie sich Coca-Cola in der Wikipedia auffrischt

"Schnell bei Wikipedia gucken: Das Online-Lexikon ist die wichtigste Nachschlagequelle im Netz, daher bearbeiten viele Firmen die Artikel über sich – und verwässern auch mal kritische Passagen. Der Fall Coca-Cola."

Sonntag, 4. Mai 2014

China wird weltgrößte Wirtschaftsmacht

 "Bis etwa 1850 war China die größte Volkswirtschaft der Welt – und das über viele Jahrhunderte. Zunächst liefen die Briten ab Mitte des 19. Jahrhunderts den Chinesen den Rang ab. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind die USA die Nummer eins. Doch noch in diesem Jahr könnte sich China die Spitzenposition wieder zurückholen – sehr viel früher als bislang erwartet." 

Expertenschätzung: Deutsche Einheit hat fast zwei Billionen Euro gekostet

"Würden alle Finanztransfers in die ostdeutschen Bundesländer seit 1990 zusammengerechnet, belaufen sich die Folgekosten der Deutschen Einheit laut Expertenschätzungen auf rund zwei Billionen Euro."

Flucht in die Sachwerte

"In der Öffentlichkeit ist es noch nicht so richtig angekommen: In Deutschland findet zurzeit eine Flucht in die Sachwerte statt, aber diesmal nicht aus Furcht vor einer neuen Lohn-Preisspirale, sondern weil die Habenzinsen und Bondrenditen so außerordentlich niedrig sind. Die Anleger halten Ausschau nach Alternativen. Da es am Arbeitsmarkt ganz gut aussieht, sind sie wieder bereit, längerfristige Risiken einzugehen. Bislang handelt es sich eher um eine Normalisierung als um Vorboten neuer Immobilien- und Aktienblasen. Noch befindet sich die deutsche Wirtschaft in einer Phase, in der die steigenden Immobilienpreise und Aktienkurse positive Vermögenseffekte haben, also ihrerseits die allgemeine Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen stimulieren und den Konjunkturaufschwung damit robuster machen." 

Studie: Deutschlands Top-Aktien mit viel Bewegung

"Seit Oktober 2008 ist jede dritte Aktiengesellschaft aus den Top-300 ausgeschieden, auch sonst gab es viel Bewegung im oberen deutschen Börsensegment. Vor allem Übernahmen sorgten für das Ausscheiden." 

Freitag, 2. Mai 2014

Wunsch-Arbeitgeber: Am liebsten zum Autobauer

"Deutschland - Autoland: Das gilt jedenfalls, wenn es um die Wunsch-Arbeitgeber der Wirtschafts- und Ingenieurstudenten geht. Die wollen am liebsten zu Audi, BMW oder Porsche. Die Finanzbranche ist weiterhin out." 

Montag, 28. April 2014

Die Deutschen sind so reich wie nie

"Die Kursgewinne an den Börsen katapultieren das Geldvermögen auf neue Höchststände. Doch immer weniger Menschen haben etwas davon. Denn die Deutschen verkaufen Aktien und stecken ihr Geld lieber in sichere Bankeinlagen." 

Sonntag, 20. April 2014

Was Spitzenmitarbeiter auszeichnet

"Eine Untersuchung von 50000 Leistungsbeurteilungen hat ergeben: Die besten Arbeitskräfte unterscheiden sich in neun Eigenschaften wesentlich von Kollegen, die zwar gut sind, aber eben nicht aus der Masse herausragen."

Fettsucht in Entwicklungsländern: Die dicken Kinder von Schanghai

"Jeder dritte Chinese hat Übergewicht. Typisch für Schwellenländer: Mit dem Wohlstand wächst der Appetit." 

Freitag, 18. April 2014

Landwirtschaft: Spargel auf Fußbodenheizung

"Bauern treiben einen irren Aufwand, damit Verbraucher möglichst früh im Jahr deutschen Spargel essen können." 

Prognos-Studie über Exportüberschuss Deutschlands

"Deutschlands Exportstärke geht zu Lasten anderer Länder? Von wegen. 3,5 Millionen Arbeitsplätze in Europa hängen davon ab, dass deutsche Unternehmen dort Material einkaufen." 

Donnerstag, 17. April 2014

Fastfood-Ketten entdecken Hühnchenfleisch für sich: Burger King wird das Rindfleisch zu teuer

"Den Klassiker "Big King" wird Burger King demnächst nicht mehr nur mit Rindfleisch anbieten. Der Grund: Hühnchenfleisch ist die kostengünstigere Alternative." 

Dienstag, 15. April 2014

Google will die Weltherrschaft - nicht weniger

"Der Suchmaschinen-Hersteller geht weiter auf Shopping-Tour. Kaum ein Konzern akquiriert so gezielt Unternehmen, um am Ende vor allem eines zu ergattern: unsere Daten. Wozu Google die braucht." 

Im Sumpf der Subventionen

"Die Machtstrukturen im politischen System der repräsentativen Demokratie mit all ihren Verzerrungen und Verkrustungen haben sich Verlauf vieler Jahrzehnte verfestigt: Eine Reform an Haupt und Gliedern scheint nicht mehr möglich. Denn die Selbstzerstörungstendenzen der repräsentativen Demokratien sind so übermächtig, dass sie sich auch dann gegen das System wenden, wenn alle Akteure von dem edlen Willen beseelt sind, sich ihnen mit Macht entgegenzustemmen. Der gute Wille und hehre Absichten allein können die selbstzerstörerische Eigendynamik nicht mehr aufhalten."