Sonntag, 31. Januar 2010

Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste

Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste

"Es ist leider nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Kunden werden im Supermarkt getäuscht – und das meist ganz legal. Auf abgespeist.de stellt foodwatch regelmäßig Beispiele für die alltägliche Irreführung mit Lebensmitteln vor. Hier die Mogel-Liste mit allen Produkten."

Die Erfolge von foodwatch im Jahr 2009

Die Erfolge von foodwatch im Jahr 2009

" Unabhängig und kompromisslos kämpft foodwatch seit sieben Jahren für mehr Transparenz im Lebensmittelmarkt. Der Jahresrückblick 2009 zeigt: Die Auseinandersetzung mit Industrie, Politik und Behörden lohnt sich. "

Handy weg - und jetzt?

" Handys sind Terminkalender, Diktiergerät und Adressmanager in einem. Entsprechend viel wird ihnen anvertraut. Doch wehe, das gute Stück geht verloren. Ein Experte sagt, wie man sich dann am besten verhält."

Nach dem 11.9. haben sich Geheimgefängnisse und Verschleppungen verbreitet


"Ein Bericht für den UN-Menschenrechtsrat weist darauf hin, dass neben den USA und deren Komplizen zahlreiche Staaten im Namen der Terrorbekämpfung schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben."

Karriereturbo mit Fehlzündung

"Hier ein Training, dort eine Zusatzqualifikation, rund um die Uhr erreichbar. So sammelt man Fleißkärtchen - und macht den Beruf zum Hamsterrad. Buchautor Klaus Werle warnt: Harte Arbeit und gute Leistungen freuen den Chef, können dem eigenen Aufstieg aber schaden."

Samstag, 30. Januar 2010

Browser enttarnen ihre Nutzer

"Browser haben einen Fingerabdruck, wie US-Datenschützer gerade belegen. Der kann unbemerkt gelesen werden. Wer im Netz nicht wiedererkannt werden mag, kann sich schützen."

500.000 Euro Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung

500.000 Euro Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung - tagesschau.de:

"Wegen verbotener Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur Bußgelder in einer Gesamthöhe von 500.000 Euro gegen Call-Center und Auftraggeber der Anrufe verhängt. 'Wir setzen mit diesen Bußgeldern ein deutliches Signal, dass wir Rechtsbruch nicht tolerieren', sagte der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Matthias Kurth. Es ist das erste Mal, dass die Netzagentur Verstöße gegen das Verbot der unerlaubten Telefonwerbung ahndet."

Freitag, 29. Januar 2010

Chinesische Mauer zum Anbeißen

Chinesische Mauer zum Anbeißen - tagesschau.de:

"100 Gramm, also eine Tafel Schokolade verdrücken die Chinesen im Durchschnitt - pro Jahr! China ist also auch für Schokolade und Süßwaren ein riesiger Wachstumsmarkt. Grund genug für eine Schokomesse von gigantischem Ausmaß auf dem Olympiagelände."

Donnerstag, 28. Januar 2010

Leiharbeit: kompakt

NachDenkSeiten - Leiharbeit: kompakt:

"Nach der Aufdeckung von Lohndumping durch die Drogeriekette Schlecker, die Teile der Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzte, die nur die Hälfte des üblichen Gehalts bekommen, ist Leiharbeit zu einem öffentlichen Thema geworden. Selbst Arbeitsministerin von der Leyen will „genauer hinschauen“. Sie tut so, als hätte sie dieser arbeitsmarktpolitische Skandal völlig überrascht. Dabei sind die Probleme schon längst bekannt. Wir dokumentieren aus aktuellem Anlass einige einschlägige Studien und Artikel."

Mittwoch, 27. Januar 2010

Oettinger kann alles außer Englisch


"Noch ein deutsches Fremdsprachen-Desaster: Nach Außenminister Westerwave muss sich der designierte Energiekommissar Oettinger mangelhafte Englischkenntnisse vorhalten lassen. Wer das überprüfen will, kann sich bei Youtube den Beweis anschauen."




Dienstag, 26. Januar 2010

Fast jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln

Fast jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln - heute.de Nachrichten:

"Der Anteil der Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland steigt weiter: Fast jeder fünfte Einwohner (19 Prozent) hatte 2008 einen sogenannten Migrationshintergrund. Zugleich stammten weniger Menschen nur von Deutschen ab."

Wie viel isst der Mensch?

Wie viel isst der Mensch? - pm-magazin.de:

"Im Kultfilm »Das Große Fressen« sind kulinarische (und andere) Exzesse plakativ inszeniert. Doch auch das, was wir »ganz normalen« Menschen so alles vertilgen, ist beeindruckend."

Die Kleinsten sind die Schwersten

"Wie schwer einzelne Tiere sind, ist leicht zu ermitteln – doch wie schwer ist jede Art? Unmöglich zu schätzen, denken sicher die meisten. Wir haben es trotzdem versucht – mit überraschenden Resultaten."

Montag, 25. Januar 2010

Die Verarmung des Staates als strategischer Hebel

NachDenkSeiten - Die Verarmung des Staates als strategischer Hebel:

"Gestern berichteten die Tagesthemen in einer beachtlich aufklärerischen Sendung unter anderem davon, dass „Kommunen und Landkreise gegen Steuersenkungspläne der Regierung“ sind. Es wurde gezeigt, zu welchen bürgerfeindlichen Ergebnissen die systematische Verarmung des Staates führt: immer geringere öffentliche Leistungen, höhere Gebühren, ungerechte Mehrbelastung jener, die nicht über viel Geld verfügen - und höhere Schulden für die Kommunen, wenn sie gegen den Trend steuern."

Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen

NachDenkSeiten - Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen

"Die weltweite Wirtschaftskrise und ihre Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt stehen derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Alle Signale werden vor allem auf Wachstum und weiteren Strukturwandel gestellt. Dabei werden die negativen Folgen fortschreitender Flexibilisierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt, von Stellenabbau, Einkommenskürzungen, Verschlechterung von Arbeitsbedingungen, für die Produktivität, Innovation und soziale Sicherheit häufig ausgeblendet. Walter Edenhofer"

Gemauschel auf Kosten der Kunden

"Verbraucherschutzministerin Aigner will Verbraucher für die Nachteile entschädigen, die sie durch Preisabsprachen erleiden."

Die Illusion des Geldes

"Guido Westerwelle will die Taliban bezahlen, damit sie aufhören Taliban zu sein. Wenn das der Beitrag Deutschlands zur Afghanistan-Konferenz ist, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Die Regierung in Kabul versucht seit Jahren die Taliban-Kämpfer für sich zu gewinnen, in dem sie ihnen Jobs, Posten, Einfluss und Geld anbietet. Im übrigen finden diese Angebote den Segen der USA. Besonders erfolgreich war das bisher nicht. Warum? Weil die “andere Seite”, sprich die Taliban-Führer und al-Qaida, mehr zahlen können als der Westen. Das jedenfalls ist die Erklärung die uns dafür gegeben wird, dass es offenbar doch nicht so leicht ist, einen Taliban zu kaufen. Es sei, so die Überzeugung im Westen, alles eine Frage des Preises."

Drogeriekette überwacht Mitarbeiter und Kunden

NDR Online - Nachrichten- Drogeriekette überwacht Mitarbeiter und Kunden

"Wieder sorgt eine Filialmarkt-Kette für Verärgerung bei Datenschützern: In den Märkten der zum Schlecker-Konzern gehörenden Drogerien 'Ihr Platz' überwachen nach Informationen von NDR Info Videokameras die Kunden und Mitarbeiter. Die bundesweit 700 Filialen starke Kette mit Sitz in Osnabrück verstoße damit gegen das Bundesdatenschutzgesetz."

Einkaufsfallen für "Smart Shopper"

Einkaufsfallen für "Smart Shopper" - heute.de Nachrichten:

"Glaubt man der Internet-Wirtschaft, dann muss sich der traditionelle Handel warm anziehen. Denn die Nutzer von 'Smartphones' revolutionierten das Einkaufen vor Ort und von unterwegs. Verbraucherschützer warnen indes vor Fallen beim 'Mobil-Shopping'."

Immer mehr Billig- und Sozialbestattungen

Immer mehr Billig- und Sozialbestattungen - tagesschau.de:

"Die Folgen der Wirtschaftskrise zeigen sich auch auf der letzten Reise: Immer mehr Angehörige können die Beisetzung nicht mehr bezahlen. Die Zahl der Sozialbestattungen steigt, der Trend geht zu Billigsärgen. Bestatter sprechen mittlerweile von 'preiswerter Entsorgung'."

Sonntag, 24. Januar 2010

Revolution.com

TP - Revolution.com

"Welchen Einfluss hat das Internet auf die Widerstandskultur des 21. Jahrhunderts?

Birmanische Mönche mit Digitalkamera, chinesische Dissidenten mit Facebook-Account, twitternde iranische Studenten - all dies sind vielzitierte Beispiele, die belegen sollen, welch revolutionäres Potential die digitale Revolution auch im analogen Leben entfalten kann. Zum "Guten" haben diese onlinegestützten Proteste jedoch nichts verändert - Birma ist immer noch ein repressiver, autoritärer Staat, in China spielen sich die demokratischen Reformen in Zeitlupe ab und das iranische Regime ist seit den Protesten der Opposition sogar noch repressiver geworden. Doch der digitale Widerstand ist per se nicht prowestlich. In den prowestlichen Diktaturen des Nahen Ostens nutzen Islamisten das Netz zur Kommunikation und Aggregation. Auch die Regierungen haben dazugelernt und bedienen sich der gleichen Instrumente, um Gegenpropaganda zu streuen und Regimegegner zu identifizieren. Die Vorstellung, das Netz würde weltweit zur Demokratisierung und zur Partizipation der Massen führen, sollte endlich auf dem Friedhof idealistischer Träumereien begraben werden.

Samstag, 23. Januar 2010

Nichts Neues im Nacktprogramm?

Nichts Neues im Nacktprogramm? - Elektrischer Reporter - ZDF.de:

"Pornografie galt lange Zeit als Wegbereiter für neue Technologien. Im Zeitalter des Mitmach-Webs sieht kommerzielle Online-Erotik jedoch überraschend alt aus. Der Elektrische Reporter betrachtet - so seriös wie jugendfrei - das Verhältnis von Erwachsenen-Unterhaltung und Internet"

Zweifler am gesellschaftlichen Trend

TP - Zweifler am gesellschaftlichen Trend:

"Das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland feiert seinen 10. Geburtstag.

So ändern sich Zeiten und Überzeugungen. Eine Devisensteuer steht momentan hoch auf der politischen Agenda. Offen bleibt vorerst, welche Form sie annehmen könnte. Für eine Abgabe auf Börsenumsätze
werben innerhalb der Bundesregierung die Unionsparteien. Die Regierungen der EU-Länder plädierten hingegen auf ihrem Brüsseler Gipfel im Dezember für eine Steuer auf Finanztransaktionen. Vor zehn Jahren kursierte ein ähnliches Modell unter dem Namen Tobin Tax – und galt als illusionäre Idee.
Alternative Quelle(n):

Weltweite Stahlproduktion bricht dramatisch ein

"Die Stahlbranche ächzt unter der Wirtschaftskrise: Weltweit ist die Produktion um acht Prozent gesunken. Nahezu alle Industrieländer verzeichneten massive Einbrüche. Bis auf China. Hier legte die Produktion um über 13 Prozent zu. Grund dafür sind auch die gigantischen Konjunkturpakete."

Donnerstag, 21. Januar 2010

Chinas Wirtschaft ist nicht zu bremsen

"Peking verkündet stolz das Ende der Krise. Denn im vierten Quartal 2009 wuchs die Wirtschaft der Volksrepublik wieder zweistellig, Und internationale Banken heben ihre China-Prognose für 2010 bereits erneut an. Doch die Turbo-Wirtschaft birgt neue Gefahren – die Inflation legt zu, die Immobilienblase könnte bald platzen."
Alternative Quelle(n):

Dacia ist Renaults Glück und der Deutschen Pech

"Der rumänische Autobauer Dacia bricht mit seinen Billigautos derzeit alle Verkaufsrekorde. Das ist eine gute Nachricht für Renault, den krisengebeutelten Mutterkonzern - und eine schlechte für die deutschen Hersteller. Denn die Rumänen verschaffen Renault einen schönen Wettbewerbsvorteil."

Mittwoch, 20. Januar 2010

Computer spielen aus Verzweiflung

"Stress am Arbeitsplatz ist durchaus sozial erwünscht, die berufliche Unterforderung aber ist eines der letzten Tabus moderner Beschäftigungsverhältnisse. Dabei kann Unterforderung zur echten Belastung werden. Wie Unternehmen das "Boreout" verhindern können."

Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt

"Viele haben nur wenig - einige wenige haben sehr viel: Der Reichtum in Deutschland bleibt laut einer Studie ungleich verteilt. Das Armutsrisiko ist in Berlin am größten."

Das schlaue Netz hilft beim Sparen

"Das Stromnetz der Zukunft kommt in kleinen, farbigen Kästen daher. Etliche Techniker sind dieser Tage dabei, sie bundesweit in deutschen Kellern zu installieren. Die Rede ist von digitalen Stromzählern - sogenannten Smart Metern -, mit denen seit diesem Jahr jeder Neubau ausgestattet sein muss. Erste Erfahrungen zeigen: Mit den Geräten lässt sich zuverlässig Geld sparen."

EuGH: Deutsches Arbeitsrecht verstößt gegen EU-Recht

EuGH: Deutsches Arbeitsrecht verstößt gegen EU-Recht - tagesschau.de:

"Der Europäische Gerichtshof hat Regelungen über Kündigungsfristen in Deutschland als unzulässige Altersdiskriminierung verworfen. Eine Vorschrift, wonach nur die Betriebszugehörigkeit nach dem 25. Geburtstag die Kündigungsfrist verlängert, dürfe ab sofort nicht mehr angewendet werden, so die Richter."

"Betriebsratsverseucht" ist "Unwort des Jahres" 2009

"Betriebsratsverseucht" ist "Unwort des Jahres" 2009 - tagesschau.de:

'Betriebsratsverseucht' ist das Unwort des Jahres 2009. Das gab die unabhängige Jury unter Leitung des Sprachwissenschaftlers Horst Schlosser in Frankfurt am Main bekannt. Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen 'stört' zwar viele Unternehmen, sagte Schlosser. Dies als 'Seuche' zu bezeichnen, sei aber ein zumindest sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen."

"I don't think about nobody but me and mines, you hear?"

"Der Glaube, früh zu sterben und keine Zukunft zu haben, führt nach einer interessanten Studie zu Gewalt und Kriminalität
Die Amokläufe als die westliche Variante der Selbstmordanschläge weisen eindringlich darauf hin, dass die Explosion an Gewalt mit einer Todessehnsucht einhergeht. Lieber ein schnelles, abenteuerliches, spektakuläres Ende als ein langes und langweiliges Siechtum könnte die Devise für die nihilistische Revolte sein, auch wenn sie bei den Islamisten mit Religion unterlegt zu sein scheint."

China: ein großes Dubai?

"In China könnte sich eine riesige Staatsblase bilden und irgendwann demnächst platzen.

Hedgefonds-Manager haben in den vergangenen Krisenmonaten immer wieder mit spektakulären Äußerungen von sich reden gemacht. So hielt etwa George Soros
das gesamte Bankensystem für insolvent. Nun hat sein Kollege James Chanos nachgelegt. Er spricht von einer Super-Staatsblase in China, die noch im Laufe dieses Jahres platzen könnte. Er zieht Parallelen zum Pleitestaat Dubai, wo der Staat nicht mehr für die Schulden der Staatsfirma Dubai World aufkommen kann und seinerseits auf Hilfe aus Abu Dhabi angewiesen ist. Den Hoffnungen gegenüber, dass China die fragile Weltwirtschaft hochziehen könnte, verpasst Chanos einen deutlichen Dämpfer.

Montag, 18. Januar 2010

Deutsche haben 155.000 Euro im Alter

DIW-Studie: Deutsche haben 155.000 Euro im Alter - tagesschau.de:

"Nach einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) verfügt jeder deutsche Erwachsene einschließlich seiner Alterssicherung statistisch gesehen über ein Vermögen von rund 155.000 Euro - allerdings nur im Durchschnitt. Davon sind gut 88.000 Euro Geld- und Sachvermögen, 67.000 Euro entfallen auf Renten- und Pensionsanwartschaften. Insgesamt summierten sich diese Rücklagen zur Alterssicherung im Jahr 2007 auf 4,6 Billionen Euro."

Hungerlöhne bei der Bahn

Schwarzbuch - Hungerlöhne bei der Bahn - tagesschau.de:

"Dumpinglöhne bei Subunternehmen der Deutschen Bahn sind nach Darstellung einer aktuellen Dokumentation kein Einzelfall. Bei Ausschreibungen erhalte häufig die billigste Firma den Zuschlag, was zu Lohndumping, illegalen Beschäftigungsverhältnissen und Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz führe, heißt es in dem 'Schwarzbuch Deutsche Bahn', das heute erscheint.
Demnach werden vor allem im"

Sonntag, 17. Januar 2010

"Der Trend geht zum Dritt-Handy"

"Der Trend geht zum Dritt-Handy" - heute.de Nachrichten:

"Studie: Jeder Vierte unter 50 hat drei oder mehr Mobiltelefone - Nicht ohne mein Handy: Laut einer Umfrage hat jeder vierte unter 50-Jährige drei oder mehr Mobiltelefone. Viele Senioren trotzen dagegen der ständigen Erreichbarkeit: Jeder Zweite über 65 hat gar kein Handy."

Wie Billig-Lebensmittel der Umwelt schaden

Wie Billig-Lebensmittel der Umwelt schaden - heute.de Nachrichten:

"Ökologische Folgen weltweiter Lebensmittelproduktion - Geiz ist geil - auch bei Lebensmitteln. Der Preiskampf führt zu einem gnadenlosen Wettbewerb bei Agrarprodukten, unter dem auch die Umwelt leidet. Verbraucherschützer fordern auf der Grünen Woche ein Umdenken."

China startet Navigationssatelliten

"China hat erfolgreich einen weiteren Satelliten für ein eigenes Navigationssystem ins All geschossen. Damit gerät das ebenfalls im Aufbau befindliche europäische Navigationsnetz Galileo in Bedrängnis: Wer die knappen Funkfrequenzen zuerst besetzt, darf sie behalten."

Donnerstag, 14. Januar 2010

Streit mit Google: China bleibt hart

Streit mit Google: China bleibt hart - tagesschau.de:

"China pocht auf seine Zensur im Internet und hat die Medienunternehmen zur Zusammenarbeit mit dem Staat aufgefordert. Pornografie, Hacker-Angriffe und Online-Betrug seien die größten Gefahren im Internet, erklärte Regierungssprecher Wang Chen. Zuvor hatte der US-Konzern Google aus Protest gegen Zensur und Hacker-Angriffe mit seinem Rückzug aus China gedroht. Wang erklärte, die Internetmedien hätten eine große Verantwortung und müssten mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Diese wiederum müsse eine Rolle in der Meinungsführerschaft im Internet spielen. Gerüchte und Falschinformationen im Internet stellten eine Bedrohung für die Gesellschaft dar, fügte er hinzu."

Die Krise reißt tiefe Löcher in die Staatskasse

Steuereinnahmen: Die Krise reißt tiefe Löcher in die Staatskasse - tagesschau.de:

"Als Folge der schwersten Wirtschaftskrise in der bundesdeutschen Geschichte sind die Steuereinnahmen im vergangenen Jahr kräftig abgesackt. Insgesamt nahmen Bund, Länder und Kommunen (ohne reine Kommunalsteuern) 2009 rund 484,88 Milliarden Euro an Steuern ein. Das ist ein Rückgang von 5,9 Prozent oder rund 30 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr, berichten mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung aus Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium."

Mittwoch, 13. Januar 2010

Wie viel vor zwölf?

Wie viel vor zwölf? - heute.de Nachrichten:

"Die Weltuntergangs-Uhr wird verstellt - Führende Wissenschaftler wollen erneut die Weltuntergangs-Uhr verstellen. Die sogenannte 'Doomsday Clock' steht auf fünf Minuten vor zwölf. Welche Uhrzeit sie jetzt anzeigen soll, wird an diesem Donnerstag in New York und live im Web bekanntgegeben."

USA streiten über Neutralität des Internets

USA streiten über Neutralität des Internets - tagesschau.de:

"In den USA hat der Streit über die Zukunft des Internets eine neue Runde erreicht. Die oberste Kommunikationsbehörde will die Geschwindigkeit für Datenübertragung im Internet für alle Anbieter gleich halten. Dazu soll die Neutralität des Internets per Gesetz abgesichert werden. Gegner des Plans warnen vor einer Überlastung des Webs und kämpfen um Vorfahrtsregeln für den Datenhighway."

Will Google China wirklich aufgeben?

Will Google China wirklich aufgeben? - tagesschau.de:

"Google droht nach einem Hackerangriff mit Rückzug aus China und verweist auf die Zensurbestimmungen - die der Konzern aber 2006 selbst akzeptiert hatte. Chinesische User reagieren enttäuscht. Aber will Google den am schnellsten wachsenden Internetmarkt der Welt wirklich aufgeben?"

Dienstag, 12. Januar 2010

Gnadenlos ausgebeutet

Gnadenlos ausgebeutet - ZDF.de:

"Die Betreiber der Autowaschanlagenkette Mr. Wash verdienen trotz Wirtschaftskrise Millionen. Auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter, meinen Kritiker. Denn die schuften häufig ohne Arbeitsvertrag für Dumpinglöhne. Nach Frontal21-Recherchen wälzt Mr. Wash zudem einen großen Teil des unternehmerischen Risikos auf seine Arbeiter ab."

AOL zieht sich aus Deutschland zurück

AOL zieht sich aus Deutschland zurück - tagesschau.de:

"Der Internet-Dienstleister AOL will sich nach 15 Jahren weitestgehend aus dem deutschen Markt zurückziehen und seine Zentrale in Hamburg schließen. Wie ein Unternehmenssprecher bestätigte, werden auch die Büros in Düsseldorf, Frankfurt am Main und München aufgegeben. Die Maßnahmen seien Teil einer umfassenden Umstrukturierung. Bundesweit stehen damit 140 Mitarbeiter vor der Erwerbslosigkeit. Derzeit werde mit dem Betriebsrat über einen Sozialplan verhandelt, hieß es weiter."

Montag, 11. Januar 2010

Druck auf Schlecker: Vertrag mit Zeitarbeitsfirma beendet

Druck auf Schlecker: Vertrag mit Zeitarbeitsfirma beendet - heute.de Nachrichten:

"Der Druck von Politik und Gewerkschaft hat offenbar genützt: Schlecker hat nach ZDF-Informationen den Vertrag mit einer Zeitarbeitsfirma beendet. Der Drogeriekette wurde vorgeworfen, Leiharbeiter zu schlechten Arbeitsbedingungen zu beschäftigen."
Alternative Quelle(n):

Bundesbank: Mehr Falschgeld - aber weniger Schaden

Bundesbank: Mehr Falschgeld - aber weniger Schaden - tagesschau.de:

"Die Bundesbank hat im vergangenen Jahr deutlich mehr gefälschte Euro-Banknoten registriert als noch 2008. Die Zahl der Blüten sei um 28 Prozent auf 52.5000 gestiegen, teilte die Notenbank mit - nach 41.000 im Jahr 2008. Das Aufkommen liege aber deutlich unter dem Spitzenwert von 80.000 Fälschungen 2004."

Millionen Männer in China werden ohne Frau bleiben

Millionen Männer in China werden ohne Frau bleiben - tagesschau.de:

"Mehr als 24 Millionen chinesische Männer könnten bald ohne Frau bleiben. Denn im Jahr 2020 wird der Männerüberschuss dort einen neuen Höchststand erreichen. Da in China schon lange mehr Jungen als Mädchen geboren werden, sagte die Akademie der Sozialwissenschaften einem Bericht der Zeitung 'Global Times' ernste Probleme voraus. 'Selektive Abtreibung ist in ländlichen Gebieten weiterhin äußerst verbreitet', stellt die Studie fest."

Sonntag, 10. Januar 2010

Warum Peak-Oil offiziell ignoriert wird

"Trotz der seit mehr als zehn Jahren intensiv geführten Fachdiskussion über den Zeitpunkt der sinkenden Erdölförderung wird das Thema politisch verdrängt oder verschwiegen.
Das befürchtete Maximum der Rohölförderung sollte die Politik eigentlich längst zu Aktivitäten veranlasst haben, die einem Zusammenbruch der Erdöl-Ökonomie entgegenwirken, meinen Peak-Oil-Gläubige. Da dies nicht geschieht, rätseln sie, ob dies nun mit kognitiver Dissonanz, Ahnungslosigkeit oder einer globalen Verschwörung zu erklären sei, oder vielleicht doch damit, dass vorerst eher mit weiteren Produktionssteigerungen zu rechnen ist."

Lidl verkauft Milch ohne Gentechnik

"Mehr Geschäft durch Heimatverbundenheit: Lidl vertreibt ab Montag in Bayern erstmals Milchprodukte mit einem regionalen Label. Was der Discounter nicht sagt: Er verpflichtet seine Bauern auch, auf Gentechnik zu verzichten - und ist damit Vorreiter in der Branche."