Sonntag, 19. Juli 2009

China ist zu früh zu mächtig geworden

Exklusive Analyse: China ist zu früh zu mächtig geworden - WELT ONLINE:

"Starinvestor und Milliardär George Soros beschreibt in seinem neuen Buch, wie die Welt sich durch die Finanzkrise verändert. Im Hinblick auf die neuen Wirtschaftssupermächte China, Indien und Russland sieht er neben den Chancen für Anleger auch beträchtliche Gefahren."

China löst Japan als grössten Autoproduzenten der Welt ab

China löst Japan als grössten Autoproduzenten der Welt ab - tagesanzeiger.ch:

"PricewaterhouseCoopers hat eine düstere Prognose für die deutsche und die amerikanische Automobilindustrie erstellt. Sehr gut sieht es dafür für die Autobauer in China und Indien aus."

Chinas Stahlfirmen büßen für Rio-Streit

FTD.de - Langwierige Verhandlungen: Chinas Stahlfirmen büßen für Rio-Streit:

"Nachdem China vier Mitarbeiter von Rio Tinto gefangen nahm, gibt es Spannungen zwischen der Minengesellschaft und der Volksrepublik. Die Stahlfirmen Chinas baden das aus - und müssen höhere Eisenerzpreise hinnehmen."

China hortet mehr als zwei Billionen Dollar

Devisenreserve: China hortet mehr als zwei Billionen Dollar - WELT ONLINE:

"Die Devisenreserven Chinas haben erstmals das Volumen von zwei Billionen Dollar überschritten. Der konjunkturelle Aufschwung in der Volksrepublik animiert immer mehr Ausländer zum Kauf chinesischer Aktien und Immobilien. Daher sind die Fremdwährungsbestände stark angestiegen."

Abschied von der Staatsgläubigkeit

Abschied von der Staatsgläubigkeit - FAZ.NET:

"Die heutige Krise scheint wieder die „Stunde der Exekutive“ zu sein. Aber ob der amerikanische oder der deutsche Nationalstaat: alle Regierungen kommen an die Grenzen ihrer Gestaltungsmöglichkeiten und bürden den Nachfolgern eine immer größere Schuldenlast auf. Das alleinige Zutrauen in nationalstaatliche Gestaltungskraft und zwischenstaatliche Kooperation ist irreführend. Die Gefahren des Handelns, das auf solchem Zutrauen beruht, werden nicht angemessen wahrgenommen. Auch die Entwicklungschancen geraten aus dem Blickfeld. Die Globalisierung schafft einerseits, wie nicht nur die „bad networks“ transnationaler Kriminalität zeigen, Gefahren für erreichte demokratische Errungenschaften. Sie öffnet aber auch Spielräume für eine neue zivile Weltordnung."

Die Schlagader Chinas

Die Schlagader Chinas - SPIEGEL ONLINE:

"Der Jangtse ist der drittlängste Fluss der Welt. Von West nach Ost durchquert er China. Von ihm sind viele Menschen abhängig - aber der Strom kann auch zur tödlichen Gefahr werden."

Kann Globalisierung gerecht sein?

Kann Globalisierung gerecht sein? - Handelsblatt.com:

"Wasser, Nahrung, Bildung: Gelingt die gerechte Verteilung lebenswichtiger Ressourcen? Neue Bücher suchen hierauf Antworten und schildern, wie die Menschen in Zeiten der Globalisierung, des demografischen Wandels und der drohenden Klimakatastrophe mit knappen Gütern umgehen."

Communities: Webseiten für Sportsfreunde

Communities: Webseiten für Sportsfreunde - manager-magazin.de:

"Die Sportgemeinde in Deutschland ist groß. Rund 91.000 Sportvereine mit über 27 Millionen Mitgliedschaften zählt der Deutsche Sportbund. Kein Wunder also, dass auch im Internet die die Sport-Communities wachsen."

Rauchverbot

Rauchverbot – Wikipedia:

"Ein Rauchverbot untersagt, Tabak (und oft auch vergleichbare Substanzen) an bestimmten Orten abbrennen zu lassen. Ziel ist in der Regel der Schutz der Anwesenden vor den Gefahren des Passivrauchens, der Brandschutz oder die Vermeidung von Verschmutzungen."

Rauchverbot in der Türkei: Güle güle, Wasserpfeife!

Rauchverbot in der Türkei: Güle güle, Wasserpfeife! - SPIEGEL ONLINE:

"Eine jahrhundertealte Tradition steht vor dem Aus: Für viele Türken ist die tägliche Wasserpfeife im Teehaus ein Stück Lebensqualität. Doch ab Sonntag herrscht strengstes Rauchverbot. Hunderttausende Cafébesitzer fürchten um ihre Existenz - und manche suchen originelle Auswege."

Fetisch Soziale Netzwerke

Fetisch Soziale Netzwerke - futurezone.ORF.at:

"Fetisch Soziale Netzwerke - Soziale Netzwerke wie Facebook und MySpace sind die neueste und am höchsten entwickelte Form des Warenfetischismus. Auf zentralisierten Plattformen wird das grundlegende Kommunikationsbedürfnis der Menschen ausgewertet und ausgenutzt. Ein scheinbar kostenloses Vergnügen, das die Nutzer dieser Plattformen teuer bezahlen müssen - mit Lebenszeit und beträchtlichen Mengen an Geld. Ein Essay von Armin Medosch."

Taj Mahal - Im Zeichen der Liebe

Taj Mahal - Im Zeichen der Liebe - zdf.de

"Er ist das Wahrzeichen der Nation: Der Taj Mahal. Errichtet im 17. Jahrhundert, gehört er zu den großen Meisterwerken der Architektur. Doch der Taj Mahal ist auch das Monument einer großen Liebe."

100 Jahre Audi: Mit Hightech und Hosenträgern

100 Jahre Audi: Mit Hightech und Hosenträgern - ZEIT ONLINE:

"Supersportwagen, Rallye-Quattros und einige der spießigsten Autos der Welt. Audi feiert seinen 100. Geburtstag. Wir zeigen die Bilder zur Firmengeschichte."

Wie YouTube & Co. bei Alltagsproblemen helfen

Wie YouTube & Co. bei Alltagsproblemen helfen - WELT ONLINE:

"Videoratgeber im Internet sind keine Seltenheit mehr. Neben YouTube existierten eine Reihe weiterer Seiten, die sich auf Video-Anleitungen spezialisiert haben. Aber auch immer mehr Firmen und Medien entdecken diese Ratgeber für sich. Und die Videos können sogar in heiklen Situationen helfen."

Das Geschäft mit der Gesundheit

Das Geschäft mit der Gesundheit: Krankhafte Geldgier - SPIEGEL ONLINE:

"Eine wachsende Zahl von Ärzten will auch bei Kassenpatienten immer mehr privat abrechnen, weil sie angeblich mit ihren Honoraren nicht auskommen."

So telefonieren Sie die Mobilfunkanbieter arm

So telefonieren Sie die Mobilfunkanbieter arm - WELT ONLINE:

"Eine neue Handy-Generation macht es möglich, zwei Sim-Karten in einem Gerät zu benutzen. Mit der Kombination der Tarife lassen sich schnell mehr als 1000 Euro sparen. Für die Netzbetreiber ist das ein Alptraum. Ihre letzte Hoffnung ist, dass die Deutschen die Dual-Sim-Technik verschmähen."

Insignia OPC: 325 PS für den stärksten Opel aller Zeiten

Insignia OPC: 325 PS für den stärksten Opel aller Zeiten - WELT ONLINE:

"Opel bringt jetzt ein Auto, das keiner braucht: den Mittelklassewagen Insignia in der OPC-Version mit 325 PS. WELT ONLINE hat einen Experten gebeten, den Wagen aus ganz persönlicher Sicht zu beurteilen: Unser Gastautor lehrt an der TU Berlin das Fach 'Technik und Management im Motorsport'."

Porsche Panamera : 911 für 4

Porsche Panamera : 911 für 4 - Auto - STERN.DE:

"'Denken Sie ruhig weiter über Ihr berufliches Vorankommen nach. Die Frage nach dem Wie hat sich ja nun erledigt.' Wer eine Werbebroschüre mit solchen Sprüchen bestückt, muss sich seiner Sache sicher sein. Und in Zuffenhausen scheint man davon überzeugt, dass in den Vorstandsetagen der Welt der Hauch des ultimativen Statussymbols bald nur noch einen Namen umweht: Panamera."

Wir sehen uns vor Gericht

Arbeiten in der Krise: Wir sehen uns vor Gericht - ZEIT ONLINE:

"Mitarbeiter wehren sich erbittert gegen Kündigungen, Unternehmen knausern mit Abfindungen, die Justiz ist überlastet: In der Krise eskaliert der Kampf um Arbeit."

Wie Sie Ihren Chef erziehen

Streit mit dem Boss: Wie Sie Ihren Chef erziehen - SPIEGEL ONLINE:

"Die Arbeit könnte so angenehm sein, wäre da nicht dieser verhaltensauffällige und schwer erziehbare Boss. Ständig kritisiert Ihr Chef Sie, vergisst Absprachen, gibt Ihre Ideen als eigene aus? Mit diesem Zehn-Punkte-Plan kriegen Sie jeden schwierigen Vorgesetzten in den Griff."

Zahl der Euro-Blüten wächst

Zahl der Euro-Blüten wächst - tagesschau.de:

"Die Zahl der gefälschten Banknoten ist in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2008 in Deutschland gestiegen. Wie die Deutsche Bundesbank und die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilten, wurden rund 24.000 falsche Geldscheine gezählt. Von Juli bis Dezember 2008 waren es etwa 21.000 falsche Banknoten und damit 17 Prozent weniger. Der Anstieg sei jedoch nicht durch neue Fälschungsvarianten, sondern durch eine größere Verbreitung von bisher polizeibekannten Fälschungen zu erklären."

Samstag, 18. Juli 2009

Wasserkrise: Unser täglich Wasser

Wasserkrise: Unser täglich Wasser - ZEIT ONLINE:

"Wie Kaffeetrinken Durst erzeugt, warum niemand Krieg um Wasser führt – und auf welche Weise trockene Länder sich selbst helfen können."

Dokumentation - Menschen im Minus

Dokumentation - Menschen im Minus - zdf.de

"Die Wirtschaftskrise zeigt ihr globales Gesicht: Güterströme versiegen, Menschen bangen um Jobs und die Hilfe für die Ärmsten wird zusammengestrichen. ZDF-Reporter zeigen die Auswirkungen der Krise. "

Umweltschutz: Sprit aus Biomaschinen

Umweltschutz: Sprit aus Biomaschinen - ZEIT ONLINE:

"Neue gen- und biotechnische Verfahren sollen helfen, umweltfreundliche Kraftstoffe aus Pflanzenresten zu gewinnen."

Indien: Tata Nano erstmals ausgeliefert

Indien: Tata Nano erstmals ausgeliefert - tagesschau.de:

"Eineinhalb Jahre nach seiner Präsentation ist das billigste Auto der Welt, der Tata Nano, erstmals ausgeliefert worden. Tata-Chef Ratan Tata habe den Wagen dem ersten Kunden in der westindischen Finanzmetropole Mumbai, dem früheren Bombay, persönlich übergeben, teilte Tata Motors mit."

Lego darf nachgemacht werden

Keine dreidimensionale Marke : Lego darf nachgemacht werden - n-tv.de:

"Der beliebte Legobaustein darf auch von anderen Herstellern nachgeahmt werden, der Spielwarenhersteller Lego hat seinen rechtlichen Schutz in Deutschland endgültig eingebüßt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Löschung des Legosteins als Marke gebilligt. Seit 1996 war der rechteckige Spielbaustein als sogenannte dreidimensionale Marke eingetragen - zu Unrecht, befand das Karlsruher Gericht."

Skoda Yeti 1.8 TSI : Der Berg ruft

Skoda Yeti 1.8 TSI : Der Berg ruft - STERN.DE:

Das Psychogramm der Zocker

FTD.de - Risikofreude vs. Leichtsinn: Das Psychogramm der Zocker:

"Wiedeking, Merckle, Schrempp - sie haben Geld, Macht, Ruhm. Manche Topmanager haben alles erreicht. Doch das ist ihnen nicht genug. Sie gehen hohe Risiken ein, setzen alles aufs Spiel und verlieren. FTD.de erklärt, warum."

Schweinegrippe: Experte warnt vor Viren-Hysterie

Schweinegrippe: Experte warnt vor Viren-Hysterie - SPIEGEL ONLINE:

"Der britische Forscher Tom Jefferson hält die Gefahr durch Grippeviren für 'systematisch überschätzt'. Er hat zahlreiche Studien zum Thema Influenza ausgewertet - und beklagt im Gespräch mit dem SPIEGEL, dass mit der Grippe-Angst nicht zuletzt Geld verdient werden soll."

Mondlandung: "Apollo"-Fotos sollen Verschwörungstheoretiker bekehren

Mondlandung: "Apollo"-Fotos sollen Verschwörungstheoretiker bekehren - SPIEGEL ONLINE:

"Mit diesen Fotos will die Nasa auch die letzten Zweifler umstimmen: Aktuelle Aufnahmen zeigen zum ersten Mal die zurückgebliebene 'Apollo'-Ausrüstung auf dem Mond. Doch die Schwarzweißbilder werden wohl nicht jeden hartnäckigen Verschwörungstheoretiker überzeugen."
Dazu auch interessant:

Todesstrafe für Sinopec-Chef

Wegen Bestechlichkeit : Todesstrafe für Sinopec-Chef - n-tv.de:

"Der ehemalige Direktoriumschef des chinesischen Chemieriesen Sinopec ist wegen Bestechlichkeit zum Tode verurteilt worden."

Schulden in jungen Jahren führen in die finanzielle Sackgasse

Schulden in jungen Jahren führen in die finanzielle Sackgasse - FAZ.NET:

"Es ist eine Binsenweisheit, dass Schuster die schlechtesten Schuhe tragen. Das ist in anderen Berufen nicht besser. Finanzkaufleute etwa stehen im Ruf, nachlässig mit eigenem Geld umzugehen. Ein Beispielfall: Ein junger Mann ist 21 Jahre alt. Er hat vor zwei Jahren sein Abitur gemacht und vor einem Jahr den Ersatzdienst beendet. Weil der Bursche danach keine Anstalten machte, einen Beruf zu ergreifen, steckte ihn der Vater kurzerhand in eine Bank, 700 Kilometer vom Elternhaus entfernt. Der Schritt zeigt erste Erfolge. Der junge Mann muss sich in der Fremde zurechtfinden, und er hat begriffen, dass Kleidung und Verpflegung nicht vom Himmel fallen. Am soliden Umgang mit Geld muss allerdings noch gefeilt werden, wie ein Blick auf die jüngsten Ereignisse zeigt."

Blogs hinken Nachrichtenmedien 2,5 Stunden hinterher

TP - Blogs hinken Nachrichtenmedien 2,5 Stunden hinterher:

"Traditionelle Medien haben den Ruf langsam zu sein. Das trifft zu bei den Nachrichten, die in Printmedien veröffentlicht werden. Sie sind immer zu spät dran gegenüber dem Internet oder anderen 24-Stunden-Medien wie dem Radio oder dem Fernsehen. Aber wenn es darum geht, wer schneller ist, dann siegen weiterhin wenig erstaunlich die Online-Redaktionen der traditionellen Medien über die Blogger. Normalerweise haben sie, so eine Studie von Jure Leskovec, Lars Backstrom und Jon Kleinberg von der Cornell bzw. Stanford University über die letzten drei Monate der US-Präsidentschaftswahl vom 1. August bis zum 31. Oktober 2008, einen Vorsprung von 2,5 Stunden."

Wer Gehör finden will, muss dem Mitmenschen ins rechte Ohr sprechen

Telepolis - Wer Gehör finden will, muss dem Mitmenschen ins rechte Ohr sprechen:

"Um besser erhört zu werden, also größere Aufmerksamkeit zu finden, sollte man Menschen nicht von links ansprechen. Italienische Wissenschaftler der Universität Gabriele d'Annunzio in Chieti wollen eine deutliche Präferenz für das rechte Ohr in der Kommunikation herausgefunden haben. Wer einen Mitmenschen in Richtung von dessen rechten Ohr anspricht, habe mehr Chancen, dass dieser einer Aufforderung nachkommt. Bislang war bereits bekannt, dass etwa über das rechte Ohr, das mit der linken Hirnhälfte verbunden ist, besser Worte aufgenommen werden."

Kapitalismus-Recycling

TP - Kapitalismus-Recycling:

"Warum stellen wir nicht mehr die Warum-Fragen?
Trotz technologischen Fortschritten sind in den westlichen Industrienationen die Realeinkommen gesunken und die Bildung ist zu einem Spezialistentum ohne Verantwortung für das Ganze verkommen. Kein Wunder, dass Begriffe wie Ethik und Moral im entfesselten Kapitalismus scheinbar keine Rolle mehr spielten. Wie sollte dies auch sein, wenn der schnöde Mammon der persönlichen Bereicherung durch immer stärker ausufernde Gehälter die Gehirne der Akteure mit dem Shareholder-Value der Aktienkurse gleichgeschaltet hatte. Wir haben es verlernt, die Warum-Fragen zu stellen, Fragen, die uns die Kinder immer wieder stellen."

Neues "heute"-Studio

Neues "heute"-Studio: Beam me up, Gundula! - SPIEGEL ONLINE:


"In Mainz ist die 'grüne Hölle' los. Mit seinem neuen, zur Weltsensation hochgejubelten Nachrichtenstudio buhlt das ZDF um junge Zuschauer. Nach der Premiere bleiben zwei Erkenntnisse: Die Welt dreht sich weiter. Und Atomkraftwerke explodieren digital viel schöner."

Verbraucherschützer kritisieren soziale Netzwerke

Verbraucherschützer kritisieren soziale Netzwerke - tagesschau.de:

"Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat mehrere soziale Netzwerke im Internet wegen Datenschutzmängeln zu Unterlassungserklärungen aufgefordert. Die Plattformen Facebook, Lokalisten, MySpace, Wer-kennt-wen und Xing müssten sicherstellen, dass Daten nur verwendet werden, wenn die Nutzer einwilligen. Die Kunden müssten entscheiden, ob ihre Daten über Suchmaschinen zu finden seien."

Donnerstag, 16. Juli 2009

Chinawochen bei MAN

boerse.ARD.de : Chinawochen bei MAN:

"Der Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzern verstärkt sich in China. MAN beteiligt sich an dem Lastwagenbauer Sinotruk. In Börsenkreisen kommt das gut an."

Jeder dritte Euro für Soziales

Sozialbericht 2009: Jeder dritte Euro für Soziales - tagesschau.de:

"Die Wirtschaftskrise treibt die Sozialausgaben in Deutschland sprunghaft in die Höhe. Das Bundeskabinett billigte den Sozialbericht für das laufende Jahr, wonach die Ausgaben in diesem Bereich voraussichtlich um fast 33 Milliarden auf 754 Milliarden Euro steigen werden."

Senegal baut Sesam für China an

Senegal baut Sesam für China an tagesschau.de:

"Afrika muss dringend seine Landwirtschaft modernisieren, um die Bevölkerung versorgen zu können. Nicht umsonst hat US-Präsident Obama den Bauern auf dem G8-Gipfel Agrarhilfen versprochen. Doch Senegal setzt eher auf Exporte und baut Sesam für China im eigenen Land an."

Mittwoch, 15. Juli 2009

Lückenfüller aus dem Osten

Neulich.... beim Zahnarzt: Lückenfüller aus dem Osten - WirtschaftsWoche:

"Die Globalisierung macht auch vor der Mundhöhle nicht halt: Zähne und Zahnersatz aus Polen, Ungarn oder China werden immer beliebter."

China : Ein Militärlager gegen die Online-Sucht

China : Ein Militärlager gegen die Online-Sucht - STERN.DE:

"Wenn Jugendliche von ihrem Computer nicht mehr los kommen, machen sich Eltern auch in China Sorgen. Doch dort werden die vermeintlich Internet-Süchtigen nicht mit Samthandschuhen angefasst. Sie werden vielmehr in ein Militärlager gesperrt, und kaum jemand weiß, mit welch fragwürdigen Mitteln man dort versucht, die Insassen zu therapieren."

Aldi: Eine Tüte geht um die Welt

Aldi: Eine Tüte geht um die Welt - manager-magazin.de:

"Europa, Amerika, Australien - Aldi dehnt sein Imperium immer schneller aus. Dabei nützt dem Kultdiscounter die globale Krise: allerorten wollen die Kunden sparen. Die Albrecht-Brüder sind die großen Krisengewinner."

Hotelbewertungen: Eine kleine Sternenkunde

FTD.de - Hotelbewertungen: Eine kleine Sternenkunde:

"Das 4-Sterne-Hotel in der Türkei war eine herbe Enttäuschung. Die Pension im Harz, mit nur zwei Sternen, dafür ein Volltreffer. Wir zeigen, wer die Auszeichnung vergibt und was man wo von den Kategorien erwarten kann."

Nur 7,4 Prozent der 63-65-Jährigen haben noch einen Arbeitsplatz

Telepolis - Nur 7,4 Prozent der 63-65-Jährigen haben noch einen Arbeitsplatz:

"Für die Kritiker ist die Rente mit 67 ein arbeitspolitischer Nonsens. Uneinigkeit herrscht nun bis in die Spitze der Regierung hinein über die Wahlkampfaktion der Rentengarantie. Kaum beschlossen, wird sie auch schon wieder bezweifelt."

Al-Qaida droht China

Telepolis - Al-Qaida droht China:

"Das angeblich harte Vorgehen der Pekinger Zentralregierung gegen die muslimische Minderheit der Uiguren soll Rachepläne des afrikanischen Zweigs der Terrororganisation provozieren."

Greenwashing für Biosprit aufgedeckt

Telepolis - Greenwashing für Biosprit aufgedeckt:

"Die Biospritbranche hat monatelang mit PR-Aktionen in eigener Sache die öffentliche Meinung zu beeinflussen versucht."

Ameisen stehen nie im Stau

Besser reisen: Ameisen stehen nie im Stau - FAZ.NET:

"Eine der längsten Straßen unseres Planeten ist fast sechstausend Kilometer weit und verbindet Norditalien mit der spanischen Atlantikküste. Milliarden sind täglich auf dieser Magistrale unterwegs, trotzdem wird weder gehupt noch gedrängelt. Es gibt keine riskanten Überholmanöver, kein Einfädeln in letzter Sekunde, keine Tempolimits oder Verbotsschilder. Baustellen werden elegant umfahren. Falls es doch zu einer kleinen Karambolage kommt, bleibt sie für die Beteiligten folgenlos. Und ganz egal, wie viele Reisende zur Stoßzeit auf die Piste strömen, in einen Stau gerät hier niemand. Der Verkehr fließt vollkommen störungsfrei."

Montag, 13. Juli 2009

Jobangst drückt Krankenstand auf Rekordtief

Jobangst drückt Krankenstand auf Rekordtief - WELT ONLINE:

"Immer mehr Arbeitnehmer fürchten um ihren Job. So verwundert es kaum, dass die Krankenstände auf den tiefsten Stand seit Beginn der Statistischen Erfassung im Jahr 1970 gesunken sind. Frauen melden sich wesentlich öfter krank als Männer. Experten warnen jetzt vor verschleppten Infekten."

Dazu auch interessant:

Arbeitsmoral, Gesundheitsschutz oder Doping?

Sonntag, 12. Juli 2009

China - das Land der Handy-Kopien

China - das Land der Handy-Kopien silicon.de:

"China ist dafür bekannt alles Mögliche zu kopieren und nachzubauen. Besonders im Handy-Bereich sind die Chinesen Weltmeister. Die Kollegen von ZDNet Australien haben einen typischen Handymarkt in Shanghai inspiziert."