Mittwoch, 7. November 2012

Armut verändert das Denken

"Unter dem Einfluss von Armut treffen Menschen Entscheidungen anders: Sie finden seltener das Optimum, wie Ökonomen experimentell zeigen.
Es gibt etwa 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt, die mit weniger als 2 Dollar pro Tag auskommen müssen. 1,3 Milliarden müssen sogar mit 1,25 Dollar täglich auskommen. Dass man aus dieser Perspektive einen anderen Blick auf Notwendigkeiten hat, ist leicht nachvollziehbar: Wenn es um das pure Überleben geht, sind Schutzimpfungen, sauberes Wasser oder Schulbildung subjektiv weniger wichtig als die Stillung der unmittelbaren körperlichen Bedürfnisse."

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